Excuisite cadaveric hormon cocktails LP


BandpicReviewsDiscography

Side A:
1. Hormones from the dead
2. I want my gay boyfriend to eat
....me alive
3. Cadaveric sandcastle
4. Dying funeral procession II:
....Cemetary carnage
5. Locked up with hungry cannibals
6. Six little corpses
7. Hallucinating genitals-ejector
8. Contamination with embalming
....fluids
9. Failed and nailed
10. They drowned in a lake of blood
11. Buried alive III: Suffocation in
.::...the sand-box
Songs taken from "Hormones from
the dead" MCD, out on No Escape Rec.


Side B:
1. Rape the cadaver
2. Buried aliveI: Undead in the
... morgue
3. Shoes made of human skin
4. Someone else in my coffin
5. Patricide. Fratricide. Suicide.
6. Dead, stolen, hacked up and
....raped
7. Smell of the mummfied baby
8. We ate daddy
9. Fear of napalm (Terrorizer)
Songs taken from Split-CD with
Tortured Incident; CD released
on Reverb Productions!


Label:
Power It Up (GER)
Released:
march 2005
Print:
900, black vinyl
100, blue vinyl
Recorded:
side A: Schweinesound Studio
february 2004
side B: Coathanger-Factory Studio
april 2002

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Bandpic and Line-up we used on this release
: back

Line-up from left to right:
Gout Nude (guitar), Miss Ing (bass), Udde R. (drums),
Miss Ile (vocals), Stew(h)ard (guitar)


Reviews:
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Klasma.piranho.de
Dieses feine Scheibchen ist strenggenommen kein eigenständiges Album. „Exquisite cadaveric hormon cocktails” setzt sich aus zwei verschiedenen Releases zusammen. Auf der Needle(A)Seite finden wir die Ende letzten Jahres losgelassene MCD „Hormones from the dead” und auf der Glass(B)Seite die Tracks der kürzlich erschienen Split-CD mit Torture Incident. Gut soweit. Die Schweizer, zwar erst seit wenigen Jahren „im Geschäft”, haben schon eine Unmenge an Veröffentlichungen vorzuweisen. Darunter Siebenzoll-Splits mit Agathocles und Unholy Grave. Irgendwas muß dran sein an EMBALMING THEATRE. Die Jungs klingen grundsätzlich mal wie eine reine Grindcore-Truppe. Das ist aber nur die eine Hälfte der Wahrheit. Denn EMBALMING THEATRE bauen noch einen Batzen Gore ein und das Gerüst ist wahnsinnig schneller Death Metal. Das mag zwar nicht allzu originell aussehen, aber es klingt herrlich brutal. Immer so, als würde der Fünfer gerade in der Leichenhalle stehen und wie Berserker in Eingeweiden wühlen. Die Texte auf beiden Seiten sind meistens von realen, bizarren Todesfällen und Perversionen inspiriert. Da geht’s dann zum Beispiel um den Kasseler Kannibalen, einen Drogen-Freak, der sich im Wahn den Schwanz und die Zunge abschneidet oder eben um eine Mutter, die ihren Mann umbringt, kocht und den Kindern zum Essen auf den Tisch bringt. Die Welt ist krank, und diese Schweizer tun’s ihr gleich. Auf der B-Seite gehen EMBALMING THEATRE mehr in die Grindcore/Gore-Richtung, der Death Metal wird aber nicht vernachlässigt. Der Sound ist etwas dumpfer als der der A-Seite. Trotzdem kickt das Material genauso gut. Zum Abschluß schiebt man uns dann noch ein feines Terrorizer-Cover („Fear of napalm”) in die Gehörgänge. Wer sich also die Rennerei nach den einzelnen Scheiben ersparen will, sollte hier zugreifen.

Ox-fanzine.de
Vinylausgabe der "Hormones From The Dead"- und "Split-Organ"-Split-CD mit TORTURED INCIDENT der Schweizer Grinder mit dem speziellen Humor. Wer sie noch nicht kennt: Grindcore mit schwerer Death Metal-Schlagseite, derbem Grunzgesang und überaus morbiden Texten. Hinter Titeln wie "We ate daddy" oder "Someone else in my coffin" verbergen sich aber samt und sonders wahre Begebenheiten, die an Skurrilität und Makaberheit kaum zu übertreffen sind. Sozusagen die vertonte Version von dailyrotten.com. Regierte auf der ersten Full-length-LP "Sweet Chainsaw Melodies" noch der gnadenlose Highspeed-Grind-Hammer, so werden jetzt zunehmend Midtempo-Parts mit sattem Groove integriert, angereichert mit morbiden Samples. Nur für Menschen mit schwarzem Humor und schlechtem Geschmack. Oder: klasse LP. (08/10) (Ollie Fröhlich)

Grindgore.net
This is the Lp version of this band's "Hormones from the Dead" No Escape Records Mcd & Split Cd w/ Torture Incident... Since I already wrote reviews for both, I'll just repost them if you don't mind...
Side A: Here's what's probably the best swiss band since Exucleration... The band delivers a very particular blend of grind and death metal, really basic but effective, with a rotten, heavy old school sound, chain saw-like guitar riffs, pounding drums, low growling but articulate vocals and a great deal of humor too (especially in their selection of movie samples)... As I already said about this band before, they pretty much remind me of Blood, something heavy, roaring, direct and well, brutal but kinda fun at the same time. I really like what they do with the lyrics too, just short, darkly humorous tales inspired by everyday news and real-life horrors...
Side B: Assertive and relatively intelligible roaring growls, nice and thick guitar sound and some extremely proficient, tight and fast drumming... While listening to this, it really stroke me how much this band sounds like Dead Infection from their "Start Human Slaughter" period! Add to this a smoking "Fear of Napalm" Terrorizer cover and that's it for Embalming Theatre excellent side... As always, lyrics are in the same reality-based dark humored horror vein...

Eternity Magazin
Rating:4/6
Bei der vorliegenden Langrille fragt man sich unweigerlich „Wer hat´s erfunden?“ Die Antwort folgt auf dem Fuße „Die Schweizer waren´s !“ Nein hier geht es nicht um „orale Kräuterhustenzäpfen“ sondern um Death/Grind made in Switzerland. Embalming Theatre (laut Band der studentische Spitzname, für den Raum in welchem die Autopsie vorgenommen wird) startete zunächst im Jahr 2000 (V.ö. der„I can smell that they are dead “CD-R) als Nebenprojekt zu der/den Band(s) Sarcastic Existence /Aeternum . EPs pflastern seitdem ihren Weg und ihr Bekanntheitsgrad schwappte von den Alpen über den großen Teich und machte gar das kultige US Grindlabel Razorback Rec. auf sie aufmerksam. Auf der hier vorliegenden Langrille wurden nun nicht EPs verwurstet, sondern die \"Hormones from the dead\" MCD (11 Songs/NoEscape records/2004) auf die „Needle Side“ und die Split-CD mit Tortured Incident ( 9 Tracks/ Reverb Productions/2002) auf die Kehrseite des Vinyls - „Glass Side“ - gepresst. Nach eigener Aussage stehen einige der Jungs von Embalming Theatre auf Bands wie Repulsion, Impetigo (R.I.P), Terrorizer (R.I.P), Extreme Noise Terror und Napalm Death. Deshalb ist es nicht weiter verwunderlich, dass auf „Excuisite Cadaveric Hormon Cocktails“ ordentlicher Death/Grind gezockt wird. Auch textlich sind im weitesten Sinne Parallelen zu den kultigen Gore/Grindpionieren zu erkennen, ein pikantes Detail stellt der Sachverhalt dar, dass die Texte á la Macabre sich auf wahre Begebenheiten beziehen, doch nun zum wichtigsten, der Musik! Auf der „Needle Side“ dominiert Grindcore der teils heftiger, teils mit groovigen Passagen und hie und da todesmetallischen Parts dem Hörer aus den Boxen entgegen schlägt. Relativ melodiöse Töne eröffnen zunächst beim Opener “Hormones from the Dead“ den Reigen (0:05-0:14 Min, hätte auch von Sanatoriums „Arrival of the Forgotten stammen können). Dieser Eindruck legt sich schnellstens. Das mit einem Sample beginnende zweite Stück „I Want My Gay Boyfriend to Eat Me Alive“ wartet mit angezogenem Tempo auf. Drummer Heinz Schlagzeugspiel verfällt gelegentlich in Ballerorgien, besonders der markante (für Grind oft typische) Snaresound zieht sich wie ein roter Faden durch die Stücke der „Needle Side“ , entweder man steht darauf oder empfindet dieses Charakteristikum als nervig. Ein besonderes „Schunkellied“ ist das durch Kinderlachen (a la Cannibal Corpse oder Lowbrow - „Victems At Play“)eingeleitete „Buried Alive III: Suffocation in the Sand-box“. Das anfangs recht flotte Stück setzt sich im Gehörgang fest und das Klatschen der Hände, wie es oft in Kinderliedern üblich ist, akzentuiert zusätzlich die Ohrwurmpassagen. Die vom Aufnahmezeitpunkt ältere „Glass Side“ wirkt wesentlich straighter, Death Metal orientierter und weißt erheblich weniger groove/Grind Parts als die Kehrseite auf, klingt aber schön brutal. Die sympathisch wirkenden Vinylfreunde aus der Schweiz haben durchaus die eine oder andere Perle auf „Excuisite Cadaveric Hormon Cock tails“ untergebracht. Eine Scheibe, die sich Hörer im Besitz eines Plattenspielers, denen die MCD Veröffentlichungen bisher durch die Lappen gingen und Vinylsammler der härteren Kost sich getrost ins Regal hämmern können. (Also holt euch bei diesen sommerlichen Temperaturen einen Kadaver mit ordentlich Hormonüberschuss - Zutaten in die Moulinette - und mixt euch euren eigenen „Excuisite Cadaveric Hormon Cocktail“. Genießt ihn eiskalt, während ihr dazu der Platte lauscht.)

Vampster
Dieses LP Release besteht eigentlich aus zwei Teilen. Die erste Seite ist komplett von der MCD "Hormones From The Dead" übernommen und die zweite Seite besteht aus den Tracks von der Split-CD mit TORTURED INCIDENT. Beide Seiten haben allerdings gemeinsam, dass sie uns herrlich rotzigen Grindcore in die kaputten Ohren blasen. Das ist das schnelle Eröffnungsstück "Hormones Of the Dead" und der folgende Groove-Hammer "I want my gay boyfriend to eat me alive", der einem so schnell nicht mehr aus dem Kopf geht oder auch das ähnlich geartete "Cadaveric Sandcastle". Highspeed-Attacken gehen mit äußerst attraktiven Grooves einher und über allem thronen die gutturalen, unverständlichen Growls, die zwar abwechslungsreicher sein könnten, aber perfekt ins Bild passen. So holzen sich EMBALMING THEATRE sehr sympathisch durch die recht kurzen Songs, unterbrochen von gesprochenen Parts, und einzig und allein der scheppernde Drumeffekt Marke "leere Blechdose", der in einigen Songs zum Einsatz kommt, nervt etwas. Ansonsten fühlt man sich am Ende von Seite A eher glücklich und zufrieden und sinniert noch über die lustigen Klatsch-Effekte im letzten Song "Buried Alive III: Suffocation In The Sand-box".
Die B-Seite, also die Tracks von der Split mit TORTURED INCIDENT, starten mit dem kurzen und heftigen Opener "Rape The Cadaver" und muten insgesamt kompromissloser, härter und schneller an, wie das gleich folgende "Buried Alive I: Undead In The Morgue" klar macht. Auch "Shoes Made Of human Skin" schlägt in die gleiche Kerbe und stellt einen der kürzesten Songs dar. Grooves, wie man sie noch auf der A-Seite "Hormones From The Dead" zur Genüge fand, sind auf dieser Seite eine Seltenheit, harte Aggressivität beherrscht das Bild und lässt die Songs daher etwas gleichförmiger wirken.
Die A-Seite bildet daher für mich das Kernstück dieser LP, denn "Hormones From The Dead" (als MCD über No Escape Records erschienen) ist ein äußerst leckeres Stück extreme Musik.
Interessant im Zusammenhang mit dem ekligen Humor, der sich in den Texten findet, ist die Tatsache, dass jeder Song einen Hintergrund besitzt, der auf dem Lyrics-Blatt erläutert wird. So erfährt man zum Beispiel, dass "We Ate Daddy" von einem Fall in Sidney 2001 handelt, in dem eine Mutter ihren Mann tötete und an ihre Kinder verfütterte. In "I want my gay boyfriend to eat me alive" wurde die Geschichte des Kasseler Kannibalen allerdings sehr frei wiedergegeben.
Alles in allem ein starkes Stück Grind und spätetens beim letzten Track, dem TERRORIZER-Cover "Fear Of Napalm", ist sowieso kein Halten mehr. Besitzen ist angesagt!

Schwermetall
Eigentlich dürfte Embalming Theatre kein unbeschriebenes Blatt mehr sein. Die Helvetier sezieren bereits seit 2000 in den diversen Autopsieräumen, sprich Bühnen dieses Landes und das so oft wie möglich. Zudem veröffentlicht die Vorzeigeuntergrundtruppe bereits tonnenweise Material und eine lange Liste zukünftiger Tonträger kann auf ihrer Webseite begutachtet werden.
Auf dem aktuellen "Excuisite Cadaveric Hormon Cocktails" wurden die 2004 MCD "Hormones From the Dead” (No Escape Records) und die 2005 Split CD "Organ" mit Torture Incident (Reverb Productions, dessen Veröffentlichung aufgeschoben wurde) von Power It Up vereinigt, um als Langrille auch auf den alten, verstaubten Plattenteller rotieren zu können.
Die Musik der kranken Schweizer besteht vor allem aus Elementen gradlinigen Grindcores der alten Schule und simplen Death Metal. Tempomässig drückt das Quintett nicht nur das Gaspedal durch, nein, auch leicht groovigen Passagen wird genügend Platz eingeräumt. Der räudige Lärm mahlt und groovt auf beiden Seiten des Tonträgers. Die Produktion geht abgesehen von einem St. Anger-mässigen Schlagzeug voll in Ordnung. Miss Ile’s tiefe, düstere Stimme erinnert etwas an Dave Ingram von Bolt Thrower. Nicht unerwähnt soll die sehr geniale Neuinterpretation von Terrorizer "Fear of Napalm" bleiben!
Die morbiden und makaberen Texte basieren auf realem Ursprung, welcher auch auf dem Beiblatt vermerkt ist. "Die besten Geschichten schreibt immer noch das Leben" scheint sich Embalming Theatre zu Herzen zu nehmen und man kann es nun sehen wie man will: Spiegelbild der Gesellschaft, schwarzer Humor oder einfach nur krank im Kopf. Auf der A-Seite werden die jeweiligen Lieder durch Filmsamples eingeleitet.
Die unverkennbare Embalming Theatre Plattenhüllen gibt’s natürlich auch hier, wie immer vom bandinternen Zeichner gestaltet. Man findet auf Vorder- und Rückseite die Bilder der ursprünglichen Tonträger.
Da die Wiederveröffentlichung ohne Bonustücke daherkommt, ist die Langrille nur für Sammler oder Vinylabhängige Pflicht, zumindest bis die Split CD "Organ" mit Torture Incident endlich erhältlich ist. Von der Lochscheibe wurden 900 schwarze und gerade nur 100 blaue Exemplare gepresst.

Daredevil
Allright...this is damn hard stuff and defnetly nothing for wimps. Embalming Theatre can be described as a mixture between Death-Metal and Grind...a really healthy mix. The music is fast and brutal just how Grind fans love it, but as I said there are also these nice Death elements in their tunes and that brings a lot of variety and originality in the music of Embalming Theatre. I also dig the voice of Miss Ile...a little bit like Bolt Thrower with a twist of Terrorizer...deep and crawly...like a belch in the sewer of Satan....awesome. All in all this release grinds and grooves through the whole twenty tracks. Here and there the sound could be better, but who f**ing cares...I like it!!! (RB)

Campaign-for-musical-destruction
Alleine schon die Aufmachung bzw. das Artwork des guten Stückes sorgen bei mir für Begeisterung. Sick und wieder einmal mit ureigener Note, das hat was! Aber so und nicht anders ist man es ja inzwischen von dem Schweizer Grindkommando gewöhnt. Natürlich lassen die Eidgenossen auch musikalisch nichts anbrennen und geben hier die Songs ihrer "Hormones from the dead" Mcd und ihrer "Split Organ" betitelten Split Cd mit TORTURE INCIDENT zum besten. Tja, was soll ich da noch großartig zu sagen? EMBALMING THEATRE gehen mal wieder ab wie Bombe. Brutal as fuck Grindcore, verfeinert mit einer unüberhörbaren Death Metal Kante, finsteren Vocals und sehr geilen Midtempo- und Grooveparts ist angesagt. Textlich geht´s wieder deftig aber durchaus realistisch zur Sache, denn schließlich basieren die Lyrics auf wahren Begebenheiten. Bliebe noch anzumerken, dass der Sound hier schön räudig ausgefallen ist und Coverversionenfanatiker (wie ich) mit TERRORIZER´s "Fear Of Napalm" voll und ganz auf ihre Kosten kommen. An den Schweizern führt jedenfalls im Moment kein Weg vorbei! Absolute Anschaffungsempfehlung meinerseits! (Gerste)

Supreme Brutality
This new vinyl release Exquisite Cadaveric Hormon Cocktails from Swiss goregrind sickos Embalming Theatre is actually not so new, content-wise that is. The material is taken from their 2004 MCD Hormones From the Dead [released by No Escape Records] and from their 2002 Split Organ split CD with Torture Incident [released by Reverb Productions]. I will not go into any deeper analyse of side A as I've already recently reviewed Hormones From the Dead elsewhere on these pages. Side B is for my concern a new and fresher encounter. It's obvious that this is an older recording than the aforementioned Hormones From the Dead and it's very clear that the band have improved quite a bit since. The songs are great, but a bit messy compared to Hormones From the Dead and the same goes for the production.
Their somewhat simplistic death metal or goregrind if you like, has a lot of charm, but what I miss on the older stuff is the samples because they just add that extra something to the whole thing [like on Hormones From the Dead], but apart from that little thing which I able to abstract from there's really nothing to complain about here. Embalming Theatre wraps it all up with a splendid cover of the old Terrorizer song "Fear of Napalm". A nice little detail is the cover artwork which is taken from both the MCD and the split CD. Exquisite Cadaveric Hormon Cocktails doesn't offer anything new music-wise if you already have both the other releases, but if you want something slightly special then this definitely not the worst thing to get.

Legacy
EMBALMING THEATRE melden sich zurück. Und sie machen das, was sie seit jeher am Besten können: Krach. Aber reiner Grindcore oder Goregrind ist das nicht. Vielmehr findet man eine nicht zu verachtende Prise Death Metal. Das Material, das sich auf dieser LP findet, besteht aus früheren Releases von EMBALMING THEATRE. Seite A besteht aus Songs der MCD "Hormones from the dead" und für die Seite B musste die Split mit Tortured Incident herhalten. Unter diesen Songs befindet sich übrigens auch das sehr genial Terrorizer-cover "Fear of napalm". Textlich und inhaltlich geht es natürlich stilgerecht um Tod und Verderben. So meucheln sich EMBALMING THEATRE durch diese 12" und machen wie so oft keine Gefangenen. Obwohl die Truppe erst im Jahre 2000 gegründet wurde, haben sie schon einen ganzen Stall an Veröffentlichungen vorzuweisen. Der erste Split-Partner Agathocles scheint also durchaus als Vorbild fungiert zu haben. Dennoch kann man ihnen keine schlampige Arbeit oder Abnutzungs-Erscheinungen vorwerfen. Im Gegenteil: Der Sound und das Songmaterial sind ausgezeichnet. Hinzu kommt die absolut feine Aufmachung der Platte. Selten so geniale Artworks gesehen. So gehört sich das! Wer also die zwei Veröffentlichungen von EMBALMING THEATRE noch nicht sein Eigen nennen darf, sollte sich schleunigst auf die Socken machen und sein Exemplar ordern. 12/15 Punkte (MH)

Vampire-magazine
Embalming Theatre is the best example of a band that forced themselves into the lively underground scene. Playing live as many times as possible and above all releasing stuff as many as you possibly can. Besides that keep an network of friends in other bands (for releasing split EPs) and labels (for releasing these releases you are planning). This way the band already managed to release splits with bands like Birdflesh, Agathocles, Sewn Shut and Unholy Grave. The result is a growing interest in the band and their status and popularity is therefore expanding very rapidly.
This first release of the band in 2005 is actually a vinyl that consists out of the split CD with Torture Incident (nicely named "Split Organ") and the mini CD on No Escape Records "Hormones From The Dead". That also means that the artwork of both releases are put on each side of the LP. Only this is already worth the attention, it looks great and Power-It-Up deserves a feather in their cap. For my colleague Iwan already reviewed the "Hormones Of The Dead" mini CD I will mostly emphasize on the second half of this LP. But it doesn't really differ that much to be honest, I guess the songs are mostly from the same period. The music is, for those who were living on the dark side of the moon, mostly death metal with a grindcore edge, or grindcore cast on the death metal mould - just what you prefer. The music grooves its way to the end of the song and it is a relief to hear that this is a lot better than the last thing I heard from them - which was the split with Birdflesh. Not long after I published that review I received an e-mail from David telling me that the recordings are pretty old, like two years, and that the split suffered from a severe delay in getting released - that's pretty much the reason. The production of these songs are really ok, still a little messy, but that is a part of the Embalming Theatre sound - which gets more refined by each release.
All in all I think this LP is pretty much a killer, not only for the music - straightforward death grind is still something that I lap up - but also for the great looking product. And for the real maniacs there is a whole lot of stuff coming up, a split with Haemorrhage, Gored Face, Intumescence, Frightmare amongst many others. Keep your eyes open, the embalming procedure isn't over yet…

warprayer #173
* EMBALMING THEATRE – “Exquisite cadaveric hormon cocktails” LP: Assembles their “Hormones from the dead” MCD in addition to their portion of the “Split organ” split CD w/ TORTURE INCIDENT – http://www.geocities.com/torture_incident – and since I reviewed both outputs here in Warprayer recently, let me solely inform ya that EMBALMING THEATRE – http://www.embalmingtheatre.ch – are doing high-speedy, brutal grindcore with deep barking singing parts and wholly sick as fuck lyrics which are built out of authentic perversions of the human life form. Serious ear mutilation is obligatory!! By the way, the upcoming issue of Eye Witness zine includes an interview with these guys. Serious eye mutilation will be obligatory!!

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